Web 2.0 – verseucht …

Veröffentlicht in Es schwirrt in meinem Kopf herum mit den Tags , , , am 1. Februar 2010 von egoarsch

Na da schau einer an. Jetzt hab ich mir grad selber bewiesen, dass ich Web 2.0-verseucht bin. Da hörte ich grad während einer Folge „2 and a half men“ das Wort „Zwitter“ und hab überlegt, woher ich das kenne. Ich kam dann zu dem Entschluss, dass es wohl eine Webseite für Twitter sein muss, mit welcher man irgendetwas über Twitter twittern kann…

Danach fiel mir erst mein Irrtum auf und ich hab mir bewiesen, dass ich Web 2.0 verseucht sein muss.

Wo sind all die Helden hin?

Veröffentlicht in Allgemein, Es schwirrt in meinem Kopf herum mit den Tags , , , , , am 14. Januar 2010 von egoarsch

Wo sind sie geblieben?

Wo ist Achilles, wo Herkules? Wo verbirgt sich Leonidas heute? Wo sind die Helden, die für ihre Überzeugung sterben würden? Waren die damaligen Helden Extremisten? Wo sind die Menschen, die ihre Moralvorstellung bis aufs Messer verteidigt haben? Wo sind die, die noch Werte wie Treue, Respekt, Anerkennung, Loyalität und Ehre geschätzt und gelebt haben? Was zählt die Familie heute noch in unserer Kultur? Gibt es in einer Gesellschaft zwischen Hartz 4 und Managerprämien noch echte Helden?

Kann es bei einer Jugend, die mit MP3-Playern durch das Leben geht, Koma-Saufen als Extremsport praktiziert und vom großen Geld träumt überhaupt Helden geben?

Kann es denn im „erwachseneren Alter“ mit dem Streben nach Geld, Erfolg, Macht, Reichtum, Wohlstand, Karriere und materiellen Vorzügen noch Helden geben?

Wer kümmert sich um die oben genannten Werte in einer Gesellschaft, wo man mit Anfang 50 keinen Job mehr findet wegen zu hohem Alter und zu hoher Krankheitsanfälligkeit trotz ausreichender Qualifikationen?

Würde die über die niedrige Rente meckernde und an ihrer Zahl permanent wachsenden Seniorengeneration überhaupt in der Lage sein, noch Helden zu produzieren?

All diesen Fragen steht doch nur eine Aussage gegenüber: Es fehlt die Zeit für Helden. Unglaubwürdig? Sicher? Dann ein kleines Beispiel: Vor kurzem wurde ein Terroranschlag auf ein Flugzeug in Detroit verhindert. Zeitungen titeln „Die Helden von …“. Doch was genau bewegt jemanden dazu, einen solchen Anschlag verhindern zu wollen? Die Angst davor, das eigene Leben zu verlieren. Denn: Zündet die Bombe, geht man drauf. Versucht man zu verhindern, dass die Bombe zündet, kann man drauf gehen. Verhindert man das Zünden der Bombe, sichert man sein eigenes Leben. Die Logik gebietet da schon, zu handeln, denn die Erfolgsaussichten sind wesentlich besser als die Erfolgsaussichten, wenn man nicht handelt. Der Nebeneffekt ist, dass man das Leben anderer ebenfalls rettet. Doch, ob man es nun alleine verhindert oder mit anderen, gemeinsam ist doch der Gedanke ans EIGENE Überleben. Dies ist Motivation genug. Eher unwahrscheinlich, dass jemand in erster Linie daran gedacht hat, dass er das Leben von Wildfremden damit ebenfalls schützt.

Somit sind diese Helden beim Versuch ihren Hintern zu retten, mehr oder weniger unfreiwillig zu Helden geworden.

Nun, wo sind all die Helden hin? Sie sind beschäftigt mit sich selbst, es fehlt Ihnen an Zeit.

Ein weiterer Grund, um für eine Beziehung mit Kind zu kämpfen …

Veröffentlicht in Es schwirrt in meinem Kopf herum mit den Tags , , , am 11. Januar 2010 von egoarsch

… ist die Düsseldorfer Tabelle.

Sex: Mit oder ohne Liebe? Real oder Virtuell?

Veröffentlicht in Es schwirrt in meinem Kopf herum, Sex mit den Tags , , , , , , , , , am 5. Dezember 2008 von egoarsch

Manche meinen ja, Sex ohne Liebe sei nicht möglich. (Die Mehrheit sagt, Liebe ohne Sex sei nicht möglich.) Meistens unterscheiden gerade Männer und Frauen. Männer können eher ohne Liebe Sex haben als Frauen. Die, die ich bisher befragt hab, haben mir das bestätigt. Auffällig war, dass die Frauen, die auch Sex ohne Liebe haben konnten es dann auch im Extrem bzw. wesentlich häufiger praktiziert haben. Warum? Ich weiß es nicht. Frauen scheinen da polarisierender zu sein als Männer. Weiterlesen »

Ich werde nachher nicht mit dir schlafen …

Veröffentlicht in Freunde, Sex, Single - Dasein mit den Tags , , , , , , am 24. November 2008 von egoarsch

… lautete die seltsame (und mir bis dato unbekannte) Aussage einer guten Freundin von mir namens Laura. Wie es zu dieser Aussage kam? Ist an sich eine lange Geschichte, jedoch schnell erzählt. Ich kenne Sie seit ca. 4 Jahren und hab schon in der frühen Kennenlernphase viel mit ihr über Beziehungen und deren Probleme geredet. Wir lernten uns auch recht schnell gut kennen, haben uns öfter getroffen zum Quatschen und auch gern was dabei getrunken. Eines Abends, wir kannten uns vielleicht gerade mal ein halbes Jahr, sagte sie zu mir, dass sie beispielsweise mit mir nie ins Bett gehen würde, da ich einfach nur ein guter Kumpel sei. Wir waren gerade bei dem Thema, auf welchen Typ Kerl sie so steht. Und da kam mit dieser Aussage der sanfte Schlag ins Gesicht. Klar, als Kerl hört man das nunmal nicht gerne, selbst wenn man gar nicht diese Intention hatte. Dennoch… von vornehin zu wissen, dass man keine Chance hat ist definitiv nicht das, was man hören will. Lieber hört man gar nix darüber als eine negative Aussage. Denn ein bißchen Flirten unter Freunden gegensätzlichen Geschlechts hat immer einen gewissen Reiz, selbst, wenn da nie „was gehen“ wird. Andererseits … irgendwo hat mich diese Aussage motiviert, ihr das Gegenteil zu beweisen, nur wusste ich nicht, wie das gehen soll. Und ich hab nie eine Idee dazu gehabt und hab auch nicht wirklich daraufhin gearbeitet. Lag wohl auch daran, dass ich, als wir uns kennenlernten noch glücklich mit Cora zusammen war. Mittlerweile eben: WAR. Und so kam es, dass wir mal wieder in meinem Lieblingsclub waren und gemeinsam was getrunken haben … was von Stunde zu Stunde eben mehr wurde. Wir rückten näher, das Gespräch wurde intensiver und intimer … und so kam es, dass sie mir gestand, dass sie mich schon immer mal küssen wollte. Und auch ich musste ihr gestehen, dass ich schon öfter daran gedacht hatte. Und, so seltsam das auch klingt, es war wie eine Verabredung dazu, sich mal zu küssen. Fanden wir beide schon irgendwie seltsam und mussten über diese Situation lachen. Dennoch kam der erste Kuss sehr überraschend. Wir waren mit Freunden dort (, die schon seltsam schauten … ) und wollten nicht vor denen rumknutschen. Letztendlich trafen wir uns auf dem Weg zum Klo, einer kam, einer ging und sie hat mich einfach so geküsst. Obwohl wir noch kurz davor darüber sprachen, kam es sehr überraschend, jedoch hab ich es mit Genugtuung genossen. Als unsere Freunde nach und nach gingen und irgendwann alle weg waren, wurden wir auch offener und suchten keine stille Ecke mehr. Nachdem dann der letzte Drink alle war sind wir heimgegangen zu ihr, da ich ihr ja versprach, Sie nach hause zu bringen. Und da kam eben wieder dieser mysteriöse Satz, welcher mich fast den ganzen Heimweg begleitete: ich werde nicht mit dir schlafen. Und an sich ging es nie darum. Es war nie direkter oder konkreter Punkt unserer Konversation. Wir sprachen lediglich übers Küssen, nicht jedoch über Sex. Dennoch über die Hälfte des (langen) Heimweges sprach Sie davon, eben nicht mit mir ins Bett zu gehen. Irgendwann hab ich ihr dann klargemacht, dass das gar nicht mein Ziel ist. Dann wars auch gut mit dem Thema.

Letztendlich kam eben doch alles anders wie geplant bzw. erwartet. Als wir bei ihr waren ging alles doch recht schnell … es kam zur Suche nach dem Kondom und dem *ich-werde-es-nicht-tun*-Akt. Das Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. Gut, dass wir vorher klare Grenzen gesetzt haben und gesagt haben, dass dies keinerlei Einfluss auf unsere Freundschaft hat. Ob es auch so bleibt und dies seine Richtigkeit behält, werden wir sehen …

Warum auch immer, aber für mich als Kerl hatte es einfach seinen Kick. Ich bin den kompletten nächsten Tag mit verdammt guter Laune trotz des schlechten Novemberwetters herumgelaufen und hab mein Grinsen nicht aus dem Gesicht bekommen. Es war, wenn auch der eigentliche Sex im Hintergrund stand, ein Kick für das eigene Ego. Eben genau dadurch, dass sie schon vor Jahren gesagt hat, dass es dazu nicht kommen wird… und Sie selbst das Gegenteil bewiesen hat. Der Tag also war voller Euphorie … oder, wie andere sagen würden: voller Testosteron.

Der Folgetag jedoch … war gegenteilig. Ein halbwegs schlechtes Gewissen Cora gegenüber trotz des beschlossenen undefinierten Status (nicht zusammen, nicht getrennt), was jedoch erfolgreich ausgeredet wurde, immernoch tristes Wetter, jedoch innerlich eine Leere, die davor auch schon da war. Neu jedoch war, dass ich Laura wieder sehen wollte. Ich wollte wissen, wie es ihr geht und ob zwischen uns wirklich noch alles so ist wie es davor war. Weil mittlerweile glaube ich nicht, dass alles so bleibt, wie davor. Im Gegenteil, irgendwo erhoffe ich eine Wiederholung eines solchen Abends, auch wenn es vielleicht nie wieder stattfinden wird. Und ich war und bin mir selber nicht mehr sicher, ob da nicht doch mehr ist und mein Herz vielleicht doch mehr für Sie übrig hat, als ich mir eingestehen will. Sollte dem so sein, wird es vermutlich nicht einfach. Und die bisherige Freundschaft lässt sich so auch nicht aufrecht erhalten.

Eigentlich wollte Sie dieses Wochenende vorbeikommen, jedoch hat Sie es um eine Woche verschoben. Mal sehen, ob ich nach dem nächsten Wochenende Neues berichten kann. Soweit, sogut. Nun geh ich schlafen …

Gegen das Allein – Sein

Veröffentlicht in Single - Dasein mit den Tags , , , am 2. Oktober 2008 von egoarsch

Und gegen das Alleinsein tu ich das, was viele sicher nachvollziehen können: ich lenke mich ab. Die Art und Weise jedoch kann nicht jeder nachvollziehen. Ich gehe viel weg, treffe mich mit anderen Personen, suche mir jemanden aus, mit dem ich den Abend vollbringen werde. Meistens werden dies Leute, die man schon von anderen Abenden kennt. Vor kurzem traf ich eben so Line. Sie ist ein hübsches, nettes und sehr zurückhaltendes Mädchen, war jedoch an diesem Abend recht betrunken. Wir kamen uns ein wenig näher, aber genauer wird das später noch beschrieben. Wichtig hierbei ist nur der Punkt: Sie ist gerade in eine andere Stadt gezogen und nun auch nicht mehr da. Gerade der Mensch, der mir wieder Nähe geboten hat, bei dem ich mich wohlgefühlt hab, nachdem ich meine letzte lang dauernde Beziehung mit Cora verarbeitet hab und das Alleinsein wieder begonnen hab zu hassen, genau der ist gegangen. Nun, so liege ich alleine in meinem kalten Bett und lenke mich ab. Diesmal wie so oft mit Filmen bzw. Serien. Und irgendwann schlaf ich dann dabei ein, während der Laptop rauscht … Und ein paar Stimmen geben einem das Gefühl, dass man nicht alleine ist.

Gedanken zum Sex – Squirt: Weibliche Ejakulation

Veröffentlicht in Sex mit den Tags , , , , , , am 28. September 2008 von egoarsch

*Achtung: Dieser Beitrag enthält nicht jugendfreien Inhalt und darf erst ab 18 Jahren gelesen werden!*

Ich bin gerade wieder auf eine mir schon bekannte Dokumentation zum Thema „Orgasmus“ gestoßen und schaue mir diese gerade wieder an. Weiterlesen »

Was man zum Verständnis wissen sollte

Veröffentlicht in Allgemein am 24. September 2008 von egoarsch

Was man alles wissen sollte, um die Geschichte, die hier herniedergeschrieben wird, zu verstehen, werden nach und nach Seiten entstehen, welche Einzelheiten erzählen. Zuerst wird die Seite Personen entstehen, dort werden einzelne Personen erwähnt und mit meinen Augen beschrieben. Die eigentlichen Erlebnisse und Geschichten werden in Artikeln erzählt, welche teils aktuelles Zeitgeschehen sind und teils lange schon zurückliegen, erkennbar durch die Schlagwortmarkierungen und die Formatierung. Ich denke, es wird interessant …

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